Media & Events

E. Hohl – The NextGen Enterprise Summit. Ministry of Economy and Finance.
NewWork: Pitfalls of the Power shift Process. Paris, France.
(March 27-28,2020)

E. Hohl – Holacracy Forum 2018. Holacracy’s Human Side:
Employee’s challenges & required competencies during Holacracy Implementation. Amsterdam, Niederlande. (2018)

E. Hohl – International Conference on Advances in Leadership & Management.
New Work Pitfalls. In Bangalore, India (2017)

E. Hohl – Holacracy Implementation Day @ZHAW.
Zürich, Schweiz (2017)

S. von Dombrowski – „Lean Innovation & Plattformstrategie“ (pdf-Download)
auf einem ZfU Seminar als Vortrag über Modul-, Plattform- und Integralstrategien

S. Schenk – „IT-Strategie Framework und emotionale Anbindung“
im Rahmen eines Ausbildungsstudienganges an der Fachhochschule Bern (2010)

S. von Dombrowski – „Cross Industry Innovation: Potential aus anderen Industrien nutzen“
auf Maschinenbautag der FH Konstanz in Konstanz (2010)

S. Schenk – „Pflastersteine auf dem Sourcing-Weg“
auf der Summit Product Development in Zürich (2009)

S. von Dombrowski – „Cross Industry Innovation: Potential aus anderen Industrien nutzen“
bei der ZfU Strategy Academy zum Thema “Innovationen möglich machen” in Biel (2009)

S. Schenk – „Pflastersteine auf dem Sourcing-Weg“
auf der OOP in München (2009)

S. Schenk – „Sourcing heisst Zusammenarbeiten“
auf einer Management Veranstaltung in Zürich (2009)

S. von Dombrowski – „Innovation – Der steile Weg von der Idee bis zum Produkt“
Key-Note auf einer Bereichsveranstaltung bei IT-Tochter eines Versicherungskonzerns in Düsseldorf (2009)

S. von Dombrowski – „Erfolgreiches Change Management in der F&E – Wie Sie Neuerungen nachhaltig umsetzen“
auf der Summit Product Development in Zürich (2008)

S. Schenk – „Change Management – Leben und Leiden in Veränderungsprozessen“
auf einer Management Veranstaltung in Zürich (2008)

S. Schenk – „IT-Strategie Framework“
auf Mitarbeiterveranstaltung bei einem IT-Dienstleister in Zürich (2008)

S. von Dombrowski – „Entwicklungsnetzwerke in der Produktinnovation – Stärkung der Innovationskraft und Wachstumsfähigkeit“
auf der Innovation 08 in München (2008)

S. Schenk – „Human Change Management – Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements“
auf der OOP in München (2008)

S. von Dombrowski – „Hürden bei der Umsetzung von Plattform-. und Modulstrategien“
auf einer Management Veranstaltung in Zürich (2007)

E. Hohl – «Der lange Weg zur Holakratie»
Zeitschrift für Organisationsentwicklung Nr. 2 |2019
Vom Betriebssystem zum Unternehmensalltag
In diesem Beitrag wird die Geschichte der Anfänge einer Holacracy-Transformation aus der Perspektive der begleitenden Forschung erzählt. Fragen der Messbarkeit von Transformationsprozessen in selbstorganisierte Organisationsdesigns werden diskutiert und damit die Unterstützung, die eine Evidenzbasierung für interne und externe Beratung bieten kann. Wichtige Erkenntnisse aus diesem Projekt, die auch für andere und vergleichbare Prozesse bedeutsam sein könnten, werden präsentiert.

N. Jorg – Sind «Mindset-Veränderungen (von Mitarbeitenden und Führungskräften) möglich? – Gedanken aus entwicklungspsychologischer Sicht
(Linkedin Artikel, 2019)
«Mit Erreichung jedes neuen Plateaus der Entwicklung wird die Weltsicht umfassender, integrierter, die persönliche Effektivität steigt und man kann zunehmend besser mit Komplexität und Wandel umgehen.»

E. Hohl – «Herausforderungen der Holacracy Implementation: Lösungsansätze für die Praxis.» Unveröffentlichtes Manuskript.
April 2018
Die Implementierung von Holacracy stellt grosse Herausforderungen an Mitarbeitenden und Change-Verantwortlichen. Die grossen Vorzüge des Modells kommen aufgrund von Stolpersteinen im Transformationsprozess nur verzögert zum Tragen. Wir haben durch eine breite Datenanalyse die Haupt Problemfelder der Implementierung identifiziert und durch anerkannten Holacracy Consultants validieren und priorisieren lassen. Anschliessend wurden funktionale und dysfunktionale Anpassungsstrategien untersucht, um Entwicklungsfelder im Softskill-Bereich und Bestpractices für die Implementierungsphase zur Verfügung zu stellen.

D. Zimmermann – «Von der Vision zur Leistung – Führungsarbeit»
(LinkedIn Artikel, Januar 2019)

D. Zimmermann – «Psychologische Sicherheit und Umgang mit VUCA»
(LinkedIn Artikel, September 2018)

E. Hohl – «Der steigenden Komplexität in der Business Transformation gerecht werden»
(LinkedIn Artikel, September 2018)
Der Beitrag widmet sich dem Phänomen des «Organisationalen Burnouts», welches aufgrund der steigenden Häufigkeit und Komplexität der Reorganisationen in Unternehmen stattfindet. Dabei wird besonders die Relevanz des Einbezugs vom Technischen und Sozialen System in den Veränderungsmanagement-Massnahmen hervorgehoben. Ein holistischer Approach für eine nachhaltige und verträgliche Transformation wird vorgeschlagen.

E. Hohl – «Kann mein Unternehmen die Agile Transformation überhaupt meistern?!»
(LinkedIn Artikel, Oktober 2018)
Im Artikel wird die geteilte Erfahrung eigener Kunden dargelegt und wie sie die Gefahren von Agilen Transformationen ohne die Berücksichtigung des Status Quos unterschätzt haben.  Welche Entwicklungsschritte sind wann angebracht und welche Faktoren verurteilen eine «all in»- Transformation vom Anfang an zum Scheitern?

E. Hohl – “How can Design Thinking help you overcome change resistance?” 
(LinkedIn Artikel, März 2019)
In diesem Artikel werden die Parallele und die möglichen Synergien zwischen Design Thinking und Change Management erläutert. Dabei wird das Phänomen Veränderungswiderstand analysiert und die «Immunity to change» Methode für die Offenbarung von tieferliegenden Annahmen vorgestellt.

N. Jorg – «Neue Wege zu «Purpose-Driven Businesses» durch integrale Führungskräfteentwicklung? – Konzeption und Durchführung einer Pilotveranstaltung zum Thema „Integrale Führung“ bei der Swisscom AG
(Masterarbeit 2018)
Führungskräfte werden heutzutage mit immer komplexeren Problemen, einer sich rasant ändernden Unternehmenswelt und steigendem Profit-Druck konfrontiert. Dies geht einher mit der Forderung nach persönlicher Weiterentwicklung. Derzeit werden die Führungskräfte zu wenig von geeigneten Führungsentwicklungs-Programmen unterstützt. Ziel dieser Arbeit ist es daher herauszufinden, wie ein Workshop gestaltet und durchgeführt werden könnte, der durch den zukunftsweisenden integralen Ansatz Führungskräften bei diesen Herausforderungen hilft.

S. von Dombrowski / S. Schenk – „Kooperationen verstehen und gestalten“ (pdf-Download)
(Wirtschaftsmagazin No. 11, März 2009)
Die Etablierung von Entwicklungsnetzwerken ist zu einem Erfolgsfaktor für global tätige Unternehmen geworden. Um Kooperationen nutzbringend zu gestalten, ist die Organisations- und Prozessreife eines Unternehmens genauso wichtig wie spezifische Fähigkeiten in der Gestaltung der Systemarchitektur und in der Steuerung der Partner.

S. von Dombrowski – „Change Management in der F&E erfordert viel Fingerspitzengefühl“
(io new management, August 2008)
Veränderungen in F&E Organisationen aufgrund strategischer Neuausrichtungen sind anspruchsvoll. Die Anpassung der Aufbau-, Ablauf- und Produktstrukturen erfordert sorgfältiges Planen über Bereichsgrenzen der F&E hinweg und verlangt ein hohes Mass an Disziplin während der Umsetzungsphase. Widerstände gegenüber Veränderungen der Denk- und Verhaltensmuster dürfen dabei keinesfalls unterschätzt werden.

S. Schenk / Prof. Dr. P. Weise – „Ökonomie und Gesellschaft“
(Jahrbuch 12: Soziale Kooperationen, Campus Verlag)
Auszug aus dem Editorial: „Die streng spieltheoretischen Annahmen weichen Stefan Schenk und Prof. Dr. Peter Weise in ihrem Beitrag ‚Zur Evolution von Kooperation‘ auf. (…) sie variieren verschiedene Annahmen hinsichtlich der Rationalität der Individuen, ihrer wechselseitigen Abhängigkeiten und ihres Lernvermögens aus eigenem und fremden Verhalten. Mit Hilfe eines eigens dafür erstellten Computerprogramms simulieren sie mögliche Evolutionspfade der sozialen Kooperation. Es zeigt sich, dass das Entstehen sozialer Kooperationen weniger eine Alles-oder-Nichts-Entwicklung ist, sondern vielmehr recht fragil und instabil von den Umgebungsbedingungen abhängt.“

S. Schenk – „Evolution kooperativen Verhaltens“ (Buchtitel-Download)
(DUV Verlag)
Die Modellierung der ökonomischen Realität mit Hilfe spieltheoretischer Instrumentarien hat an Bedeutung gewonnen. Insbesondere wurden Computersimulationen entwickelt, um die Entstehung von Kooperation zu beschreiben. Ausgehend von der Betrachtung der Simulationen von Axelrod, Coleman und Schüßler entwickelt Stefan Schenk eigene Computersimulationen, die das Entstehen von Kooperation als Selbstorganisationsprozess von Individuen erklären, die sich wechselseitig in ihrem Verhalten beeinflussen.

Svenja Hofert – «Der agile Kulturwandel – 33 Lösungen für Veränderungen in Organisationen»
(SpringerGabler, 1. Auflage, 2018)
Das Buch zeigt anschaulich auf, wie ein agiler Kulturwandel in kleinen Schritten nachhaltig vorangetrieben werden kann.

Robert Kegan, Lisa Laskow Lahey – “Immunity to Change: How to Overcome it and Unlock the Potential in Yourself and Your Organization
Kegan und Lahey beschreiben in ihrem Buch wie man «Adaptiv challenges” – persönliche Herausforderungen, bei welchen wir mit einem Fuss auf das Gaspedal, mit dem anderen Fuss auf das Bremspedal drücken – erfolgreich meistern können.

Peter M. Senge – „The Fifth Discipline“
(Broadway Business, 2006)
„It has always been clear that there are no magic bullets for building learning organizations (…) Yet much has been learned and continues to be learned about creating work environments that produce inspired results and generate fun while doing so.“ (Peter Senge)
Das Buch „The Fifth Discipline“ beschäftigt sich mit lernenden Organisation und den wesentlichen Disziplinen, die für eine leistungsstarke sich verändernde Organisation essentiell sind.

C. Otto Scharmer – „Theory U: Leading From The Future As It Emerges“
(Summary Overview, 2007)
Das Wesen, wie Menschen funktionieren und die wesentlichen Elemente, die zu tiefgreifenden sowie nachhaltigen Veränderungen führen und in unserer Philosophie (V-Prinzip) verankert sind, finden sich auch in der Theory U von Scharmer.

David Bohm – „Der Dialog“
(Klett-Cotta, Auflage 5, 2008)
Ein Buch, welches den Dialog trefflich beschreibt und viel Hintergrund Informationen für gut geführte Dialoge bietet. Dieses Buch war auch für unsere Beratungsarbeit eine Inspiration.

William Isaacs – „Dialog als Kunst gemeinsam zu denken“
(EHP-Verlag Andreas Kohlhage, 2002)
Die Anwendbarkeit vom Dialog in der Praxis ist eine Kunst für sich. Dieses Buch bringt gerade diesen Aspekt dem Leser näher. Die Einblicke in die Praxis des Dialogs sind für jeden hilfreich und daher empfehlen wir die Lektüre dieses Buches.

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